Sauna

in verschieden Varianten

Die 4 Arten des Saunabades:

Die klassische finnische Sauna: Temperatur: 80 - 100°C Luftfeuchtigkeit: 5-12%

Die klassische finnische Sauna besteht aus 2 Grundelementen: dem Aufheizen in der Sauna und dem Abkühlen danach. Dabei ist der Wechsel zw. beiden Reizen extrem. In der finnischen Sauna ist die Luft sehr heiß und trocken. Trotz der Gegensätze wird die finnische Sauna als entspannende und Immunkraftstärkende Behandlung von Ärzten wärmstens für eine breite Zielgruppe empfohlen. Der wohldosierte Wechsels zw. heißem Saunabad und kalter Dusche und entspannender Ruhe bringt Vitalität, stärkt die Abwehrkräfte und mobilisiert das Immunsystem.

Das Softdampfbad: Temperatur: 40° - 55°C Luftfeuchtigkeit: 50 - 60%
Das Dampfbad ist eine Kreislaufschonende Saunavariante. Wie bei der finnischen Sauna reagiert der Körper beim Dampfbad durch Erweiterung der Blutgefäße, verbunden mit Schweißbildung. Beim Abkühlen verbessert sich der Sauerstoffgehaltes des Blutes. Der Abtransport von Ablagerungsstoffen wird gesteigert und die Abwehrbereitschaft gegen Infekte gefördert!

Die Kräutersauna: Temperatur: 40° - 50°C Luftfeuchtigkeit: 60—65%

Tief „durchatmen“ sollte man in der Kräutersauna. Die versch. Kräuterextrakte wie Kamille, Eukalyptus, Minze, Zitrone u.v.m. vitalisieren Körper und Geist. Erkrankungen der Atemwege werden besonders günstig beeinflusst.

Das Warmluftbad - Meditarium: Temperatur: 40° - 55°C Luftfeuchtigkeit: 10—30%

Der Aufenthalt im Tepidarium / Meditarium ist schonend und anregend zugleich und kann beliebig lang ausgedehnt werden. Durch die körperähnliche Raumtemperatur wird ein gesundes Fieber erzeugt, das das Immunsystem stärkt. Es wirkt vorbeugend und heilend und bietet eine ideale Entspannungs-– und Regenerationsmöglichkeit für Jung und Alt.